Schlagwort-Archiv: Alexander

22. und 23.03. – Airlie Beach

Der Montag und der Dienstag sind unsere Erkundungstage. Wir wollen erstmal ankommen, schauen was sich in den letzten 11 Jahren so verändert hat und was wir so unternehmen können. Zunächst einmal gibt es natürlich Frühstück. Das fällt meiner Meinung nach nicht so üppig aus, aber schlimm war das nicht. Es gibt sehr flüssiges Rührei, hash browns oder so, Würstchen, Bacon, verschiedene Cornflakes, bisschen Obstsalat und verschiedene Säfte. Eigentlich also ganz gut, jedenfalls werde ich satt 😛

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Transit – Gladstone to Airlie Beach

Oh man. Ich habe es doch nicht geschafft. Jetzt hinke ich eine Woche hinterher und versuche so viel wie möglich nachzuholen. Hier ist einfach so viel los, so viel Aktivität, das ich entweder keine Zeit finde mal in Ruhe zu schreiben oder Abends direkt tot ins Bett falle. Und wenn ich mich beim Schreiben nicht konzentrieren kann, dann kommt natürlich auch nur Mist dabei raus. Jedenfalls bin ich jetzt schon in Melbourne, genieße meine hammer Aussicht und nutze die Zeit um so viel zu schreiben wie möglich. Immerhin ist viel passiert.

Meine Aussicht beim schreiben :)

Meine Aussicht beim schreiben 🙂

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Transit – Harvey Bay to Gladstone

Irgendwas brummt. Nicht direkt bei mir, aber irgendwo hier… Jemand stöhnt, so, wie jemand stöhnen würde der gerade durch ein klingelndes Handy wach geworden ist. Jetzt weckt meine Mutter meinen Vater sehr unsanft. Er reagiert, wie jemand eben reagiert wenn er gerade noch tief und zufrieden geschlafen hat und nun von der eher unzufriedenen Frau geweckt wird. Irgendwas ist Zuhause, irgendwas kaputt. Ich will schlafen. Ruhe!

Ist nicht. Das Problem muss eben aus der Welt. Ist anscheinend doch nicht so schlimm und relativ schnell geklärt. Aber jetzt sind sie wach… Sigh, warum nur muss mein Bett in der Wohnküche sein? Ein Blick auf’s Handy: 7:34 Uhr. Viel zu früh. Meine Augen fallen wieder zu, endlich!

Lauter geklapper. Was ist jetzt wieder? Ich schiele nach links. Da steht jemand und… wäscht ab?! Waruuuuuuuum??? Okay, ignore mode. Ich kann das. Schlafen!!

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Fraser Island – Eine Fortsetzung

Nach einer sehr langen Nacht wachen wir wieder auf. Es haben tatsächlich alle durch geschlafen. An das anhaltende Schnarchen habe ich mich längst gewöhnt. Um 8 soll es weiter gehen, es ist dann ca. 6:30 Uhr. Nach einer schnellen Dusche geht’s zum Frühstück. Auf dem Weg dahin entdecken wir ein paar sehr bunte Vögel auf den Bäumen, meine Mutter ist natürlich entzückt über die „Papageien“, die natürlich keine Papageien sind 😉 Später finde ich heraus das diese Vogelname nur früh morgens auf diesen Bäumen sitzen und wir Glück hatten sie von so nah zu sehen.

Das Frühstück ist reichhaltig und gut, die geben sich dort echt Mühe die Leute ordentlich satt zu bekommen. Auch wenn der erste Eindruck der Gebäude mich eher an Hitlers Erholungsort Prora oder die Gegenstücke auf der Krim erinnert hat muss ich im nachhinein sagen, dass die Gebäude nicht nur weitaus besser gepflegt sind, sondern auch einen angenehmeren Eindruck verströmen. Weiterlesen

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Fraser Island – Eine Geschichte

Halli hallo, da bin ich wieder.

Ich komme so langsam hinterher, die Artikel für die meisten Tage sind bereits geschrieben, für diesen hier fehlten die Bilder noch, deswegen hat sich das ganze wieder verzögert.

Donnerstag, der 18.02.: Fraser Island ist unser Ziel. Wir haben vor, dort eine zweitägige Tour zu machen. Damit ihr überhaupt erstmal wisst worum es hier geht erzähle ich euch erstmal ein bisschen was über die Insel selbst. Als Alex mir erzählt hat das wir auf die größte Sandinsel der Welt fahren habe ich mir eine Art mini-Wüste auf einer Insel vorgestellt. Nicht vorgestellt hatte ich mir eine riesengroße, nahezu komplett mit Regenwald bedeckte Insel, die vor Wasser nur so strotzte. Weiterlesen

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Transit – Brisbane-Hervey Bay

Es ist Mittwoch. Zeit für einen Tapetenwechsel. Die Anderen sind wieder relativ früh auf den Beinen, ich schlafe in Ruhe aus, sehr zum Missfallen einiger Familienmitglieder. Der Plan war, bis um 9:30 Uhr aus dem Apartment raus zu sein, dann zum Frühstück zu gehen und danach dann irgendwie mit der 12 Uhr Fähre rüber aufs Festland zu fahren.

Wieso so früh, wenn wir doch erst um 12 die Fähre nehmen? Naja, Alex dachte das Frühstück wäre ein Buffet und bei einem Buffet sollte man natürlich nicht allzu spät kommen weil ja sonst das meiste schon alle ist. Man lernt aus Erfahrungen. Es hat sich jedoch schnell herausgestellt das es das Buffet nur am Wochenende gibt und wir uns mit ganz normalem Frühstück begnügen müssen. Nicht weiter schlimm, aber hätte man das gewusst hätten wir natürlich mehr Zeit beim zusammenpacken gehabt. Ich lasse mich trotzdem nicht stressen. Sevda und ich stimmen darin überein das man sich nicht so sehr beeilen muss wenn man noch fast eine Stunde Zeit hat bis man auschecken muss. Weiterlesen

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Stradbroke Island – 15.-16.02.

Die Tage danach waren ebenfalls recht entspannt. Ich versuche euch das ganze einfach mal mit Bilder nahe zu bringen und nicht so viel dazu zu sagen, sie sind ja auch alle beschriftet. Klickt euch einfach mal durch die Bilder und genießt die genialen Eindrücke von Straddi. 🙂 Weiterlesen

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Stradbroke Island – 14.02.

Der „Erste Tag“ ist jetzt schon eine Woche her und ich konnte mein Versprechen, hier regelmäßig zu berichten leider gar nicht einhalten.

Das lag zum einen daran, dass ich auf Stradbrook erstmal die Artikel für den Flug und den ersten Tag zu Ende schreiben musste, zum anderen daran, dass wir danach quasi kein Internet mehr hatten. Ich befinde mich jetzt in Gladstone, so ziemlich 550km Autofahrt nördlich von Brisbane. Wie wir hier her kamen, darum geht’s jetzt erstmal.
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First day in OZ

Puh bin ich müde. Naja, so krass hab ich gar kein Jetlag aber bisschen müde bin ich dann ja doch, nach 4 Stunden schlaf…

Wach geworden bin ich aufgrund eines durchdringen Klopfens an der Tür, ich dachte schon ich hätte verpennt und die Hotel-Truppe will schon sauber machen, aber statt freundlicher junger Damen stand dort mein bärtiger Bruder. Anscheinend wollte er sicher gehen das wir auch wirklich um 10 Uhr auschecken und nicht auf Uhde’sche Art die Zeit etwas überspannen.

Jedenfalls war ich dann ja wach und bin fix unter die Dusche gesprungen, was nach dem ewig langen Flug auch dringend nötig war. Irgendwann hat mich dann wieder ein energisches Klopfen, diesmal von meiner Mutter, auch aus dem Badezimmer gejagt und ich habe mich gefügt 🙂

Nachdem alles in Sack und Tüten war (naja, nicht alles, die ganze Schokolade war noch im Kühlschrank, das sollte ich aber erst später bemerken) ging’s in Alex’ Flitzer zu seinem Appartement. “Nice and cosy” wäre meine Bewertung! Noch mal ein wenig um gepackt, Tee getrunken, viel geredet. Jetzt ist mir dann auch aufgefallen das die Schokolade fehlte, da das Hotel wieder auf dem Weg lag haben wir entschieden da noch fix ran zu fahren und meine Schoki zu befreien. Auto beladen und dann los. Weiterlesen

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EINE SEEEEHR LANGE REISE. ODER WIE MAN EINEN SÜSSWARENLADEN IN AUSTRALIEN ERÖFFNET. – TEIL 3/3

Hier geht’s zu Teil 1 und hier kommt Teil 2 🙂

Wir sind also im Flugzeug nach Singapur. Der Flug ist sehr ruhig, keine besonderen Vorkommnisse.

Jetzt heißt es wieder: Sachen zusammenpacken, aussteigen, warten das fertig geputzt wird und dann wieder einsteigen. Das übliche Prozedere bei der Zwischenlandung. Für uns ist es jetzt nur ein Zwischenstop, aber einige Passagiere bleiben hier in Singapur und der Flug wird wieder aufgefüllt. Das heißt leider auch, das unsere super guten Plätze nun wahrscheinlich wieder belegt sind und wir auf unsere eigentlichen zurückkehren müssen.

Die „Putzzeit“ wird verkürzt. In 20 Minuten müssen die armen Mitarbeiter dort durch jagen und alles sauber machen, es jetzt noch eine Weile bis das neue Essen und Kerosin an Bord ist. Wir warten geduldig, zusammen mit über 500 anderen Leuten. Diesmal sind wir in Boarding-Gruppe D. Meine Mutter steht natürlich wieder ab „First Class“ bereit. Beim reingehen verschwindet Papa plötzlich aus dem Sichtfeld. Wahrscheinlich weiter vorne denke ich. Wir betreten das Flugzeug, eine neue, freundliche Crew begrüßt uns. Weiterlesen

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