Schlagwort-Archiv: Wochenende

Transit – Gladstone to Airlie Beach

Oh man. Ich habe es doch nicht geschafft. Jetzt hinke ich eine Woche hinterher und versuche so viel wie möglich nachzuholen. Hier ist einfach so viel los, so viel Aktivität, das ich entweder keine Zeit finde mal in Ruhe zu schreiben oder Abends direkt tot ins Bett falle. Und wenn ich mich beim Schreiben nicht konzentrieren kann, dann kommt natürlich auch nur Mist dabei raus. Jedenfalls bin ich jetzt schon in Melbourne, genieße meine hammer Aussicht und nutze die Zeit um so viel zu schreiben wie möglich. Immerhin ist viel passiert.

Meine Aussicht beim schreiben :)

Meine Aussicht beim schreiben 🙂

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Transit – Harvey Bay to Gladstone

Irgendwas brummt. Nicht direkt bei mir, aber irgendwo hier… Jemand stöhnt, so, wie jemand stöhnen würde der gerade durch ein klingelndes Handy wach geworden ist. Jetzt weckt meine Mutter meinen Vater sehr unsanft. Er reagiert, wie jemand eben reagiert wenn er gerade noch tief und zufrieden geschlafen hat und nun von der eher unzufriedenen Frau geweckt wird. Irgendwas ist Zuhause, irgendwas kaputt. Ich will schlafen. Ruhe!

Ist nicht. Das Problem muss eben aus der Welt. Ist anscheinend doch nicht so schlimm und relativ schnell geklärt. Aber jetzt sind sie wach… Sigh, warum nur muss mein Bett in der Wohnküche sein? Ein Blick auf’s Handy: 7:34 Uhr. Viel zu früh. Meine Augen fallen wieder zu, endlich!

Lauter geklapper. Was ist jetzt wieder? Ich schiele nach links. Da steht jemand und… wäscht ab?! Waruuuuuuuum??? Okay, ignore mode. Ich kann das. Schlafen!!

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Stradbroke Island – 14.02.

Der „Erste Tag“ ist jetzt schon eine Woche her und ich konnte mein Versprechen, hier regelmäßig zu berichten leider gar nicht einhalten.

Das lag zum einen daran, dass ich auf Stradbrook erstmal die Artikel für den Flug und den ersten Tag zu Ende schreiben musste, zum anderen daran, dass wir danach quasi kein Internet mehr hatten. Ich befinde mich jetzt in Gladstone, so ziemlich 550km Autofahrt nördlich von Brisbane. Wie wir hier her kamen, darum geht’s jetzt erstmal.
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EINE SEEEEHR LANGE REISE. ODER WIE MAN EINEN SÜSSWARENLADEN IN AUSTRALIEN ERÖFFNET. – TEIL 3/3

Hier geht’s zu Teil 1 und hier kommt Teil 2 🙂

Wir sind also im Flugzeug nach Singapur. Der Flug ist sehr ruhig, keine besonderen Vorkommnisse.

Jetzt heißt es wieder: Sachen zusammenpacken, aussteigen, warten das fertig geputzt wird und dann wieder einsteigen. Das übliche Prozedere bei der Zwischenlandung. Für uns ist es jetzt nur ein Zwischenstop, aber einige Passagiere bleiben hier in Singapur und der Flug wird wieder aufgefüllt. Das heißt leider auch, das unsere super guten Plätze nun wahrscheinlich wieder belegt sind und wir auf unsere eigentlichen zurückkehren müssen.

Die „Putzzeit“ wird verkürzt. In 20 Minuten müssen die armen Mitarbeiter dort durch jagen und alles sauber machen, es jetzt noch eine Weile bis das neue Essen und Kerosin an Bord ist. Wir warten geduldig, zusammen mit über 500 anderen Leuten. Diesmal sind wir in Boarding-Gruppe D. Meine Mutter steht natürlich wieder ab „First Class“ bereit. Beim reingehen verschwindet Papa plötzlich aus dem Sichtfeld. Wahrscheinlich weiter vorne denke ich. Wir betreten das Flugzeug, eine neue, freundliche Crew begrüßt uns. Weiterlesen

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Eine seeeehr lange Reise. oder Wie man einen Süßwarenladen in Australien eröffnet. – Teil 2/3

Wer den Anfang verpasst hat, klickt hier, denn dies ist Teil 2! 😀

So, weiter geht’s. Wir sind also im Flugzeug, eine Boeing 777-300ER. Sitze sind also in 3-4-3 angeordnet. Unsere eigentlichen Sitzplätze sind folgendermaßen aufgeteilt: ich sitze in einer 3er-Reihe in der Mitte, meine Mutter vor mir, dann mein Vater in der 4er-Reihe neben ihr. Rechts neben mir am Gang sitzt eine junge, gut aussehende Frau, ich frage sie ob sie ein Problem damit hat eine Reihe weiter nach vorne zu gehen und mit meiner Mutter zu tauschen. Hat sie nicht, nur ihr vegetarisches Essen sollen wir ihr dann bitte nach vorne reichen. Kein Problem.

Next Task. Den Platz links von mir, am Fenster klar machen. Könnte schwierig werden, Leute mit Fensterplatz haben den meistens nicht ohne Grund. Ein ebenso junger, ebenso gut aussehender, arabischer Mann scheint ihn beanspruchen zu wollen. Ich quatsche ihn voll, er versteht mich erstmal nicht und macht mir klar das dies sein Platz ist. I know. Sehr langsam frage ich ihn noch mal. Er versteht diesmal und nickt sofort. I don’t care. – Nice. Also tauscht mein Vater ebenfalls zu uns und wir sitzen nun doch beisammen und ich habe meinen Fensterplatz. Sehr geil!!

Jetzt kommen ca. 6 ½ Stunden Flug. Nichts spannendes. Das Infotainment-System ist cool, aber etwas veraltet. Kleine Fernbedienungen an Schnüren mit denen man steuert. Ich finde aber schnell heraus das die Bildschirme mit Touch-Funktion ausgestattet sind. Läuft. Meine Eltern verstehen das System zwar nicht so schnell und sind bei kleinen Hängern etwas ungeduldig, aber nach einer Weile habe ich auch die deutschen Filme für sie gefunden. Mehr passiert eigentlich erstmal nicht. Filme schauen, schlafen, Essen, Trinken, mehr Essen und mehr Filme. Weiterlesen

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Schweden – Tag 7 – Stockholm

Heute morgen war ausschlafen angesagt. Naja, solange man halt in einem Zelt das von der Sonne beschienen wird ausschlafen kann. Danach der gewohnte Morgenablauf: Frühstück, Abwaschen, Kaffee kochen, Duschen, Aufräumen und anziehen. Irgendwie in dieser Reihenfolge. Um 14 Uhr wollten wir nach Stockholm zum Sightseeing, schlussendlich war es dann natürlich erst 15 Uhr als wir in der U-Bahn stehen bis zur Station T-Centralen stehen mussten.

Dort angekommen ging es erstmal in eine Kirche, Besinnlichkeit muss sein. War auch ne ziemlich Schicke. Durch die Stadt ging es einen bekannten weg, zuletzt waren wir ja bei Nacht dort unterwegs, tagsüber waren die Straßen doch dann etwas voller. Der erste Punkt auf unserer Liste war das Postkartenkaufen, der Heini da im Laden hat uns natürlich fein verarscht, haben dann ungefähr 60 Cent pro Postkarte zu viel gezahlt. Naja.

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Istanbul II

Hey Leute, ich nochmal, diesmal schon aus Sofia.

Wollte noch mal fix ein wenig was über Istanbul und die Tage danach berichten. Der Sonntag war ein mega anstrengender und der kulturellste Tag unseres Aufenthalts.
Morgens habe ich noch versucht aus zu checken, der Besitzer ließ sich aber dazu überreden uns in der Küche kochen zu lassen, die nicht so geil war. Er war total grimmig und hat sich aufgeregt, aber in der Beschreibung stand nun mal das es eine Küche gibt und die war nicht da, also wollten wir raus und nebenan im Hostel mit Küche einchecken, das fand er wohl scheiße.

Egal, wir hatten zwar schon alles eingepackt, aber dafür war es jetzt wenigstens aufgeräumt und wir konnten das späte, spärliche, türkische Frühstück dann doch noch genießen. Unser Plan war folgender: Hagia Sophie, Topkapi Palast und dann in die blaue Moschee. Wir entschieden uns, für viel Geld (ca. 35€ p.P.) eine Museumskarte für mehrere Museen zu kaufen und konnten somit einiges erwarten.
Die Hagia Sophie war gigantisch, total überwältigend und dank unseres ADAC-Reiseführers indem alles interessante stand (und den ich von Simon zum Geburtstag bekommen hatte) auch sehr informativ.

Fotos

Danach gings weiter in den Topkapi Palast. Dieser stellte sich als gigantisches Areal heraus, die Besichtigung dauerte um einiges länger als erwartet und wir waren schon ziemlich geschlaucht als wir wieder raus kamen. Auch hier half uns der ADAC mit seinem sehr gut geschriebenen Führer weiter und informierte uns von einem Bereich in den nächsten.

Fotos

Danach gings weiter in die blaue Moschee, die, nachdem die Hagia Sophia zum Museum gemacht wurde, die größte Moschee in Istanbul und eines der Wahrzeichen der Stadt am Bosporus war. Wir stellten uns brav in die Schlange der Schaulustigen und betraten, ohne Schuhe und sehr ehrerbietig die große Moschee. Ich war verwundert wie sehr es nach Füßen, wie gemütlich aber die mit Teppich ausgelegte blaue Fliesenpracht doch war. Christian ließ sich im Infomationsraum über den Islam aufklären und erklärte uns hinterher begeistert einige neue Informationen die er erhalten hatte.
Es war ein sehr angenehmer Besuch, den ich sehr genoss.

Fotos

Nach einem süßen Gebäck gings noch Geld holen und dann wieder ins Hostel. Chillen, essen kochen, noch mal in den Mini-Market und dann mit James skypen (eine sehr angenehme Beschäftigung 😉 ). Ins Bett kam ich dann um 2, denn Simon und Christian hatten mir den „Medicus“ empfohlen, den ich sogleich zu verschlingen begann.

Wir sitzen gerade bei Starbucks in Sofia und die anderen wollen weiter, ich schreibe später weiter über die nächsten Tage.
Liebe Grüße,
Nikita

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Istanbul

Hey Leute!

Istanbul! Wir haben’s geschafft, der östlichste Punkt unserer Tour ist erreicht und damit gleichzeitig auch das „Bergfest“, die Hälfte unserer Fahrt ist morgen rum! 🙂 Wir sind heute von Griechenland über die Grenze in die Türkei geschlichen (ewig langer Stau, hat drei Stunden gedauert und das für nichts, ein mal Pässe angucken, 55€ für ne bescheuerte Versicherung verlangt die wir eigentlich schon hatten und durch (in Kroatien haben sie wenigstens das ganze Auto auseinander genommen)) und haben es dann tatsächlich lebendig bis zum Hostel geschafft. Istanbul als Fahrer ist die Hölle auf Erden, ich war froh als das Auto endlich in der Parklücke stand, die 30€ Parkgebühren für die 4 Tage hier waren mir dann auch egal.

Leider hat sich das Hostel als Reinfall herausgestellt, die auf der Webseite versprochene Küche gibt es nicht, das Internet ist sau langsam, die Zimmer übermäßig warm und im Gegensatz zu Tirana (dazu später mehr) ist das hier echt nicht so geil. Keine Küche bedeutet gleichzeitig das wir uns hier teurer verpflegen müssen als geplant, was unnötige und ungeplante kosten bedeutet. Davon haben wir uns aber wenig beeindrucken lassen, die Laune bleibt gut, wir freuen uns hier zu sein und heute Abend gab’s für jeden gleich zwei mega billige Kebab, nachdem wir uns eine Weile von übereifrigen Restaurant-Angestellten mit „10%-Rabatt“-Maschen fast in überteuerte Restaurants haben treiben lassen. Simon sei dank sind wir aber wieder gegangen! 🙂

Christians Bilder

Danach gings noch kurz vor die Hagia Sophia, nach einem Geldautomaten suchen und dann zurück zum Hostel. Duschen, chillen und jetzt schlafen die anderen drei schon während ich im Flur sitze und hier schreibe.

Ich melde mich morgen wieder mit Istanbul!

Liebe Grüße nach Deutschland und in die restliche Welt,
Nikita

Friedjofs Bilder
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Wochenende – 27.10.2013

Jupp,

ich kann Nikita in seinem letzten Post nur zustimmen. Die Zeit vergeht viel zu schnell. Gerade hat er noch sein Abi gemacht und jetzt schickt er mir C Code, damit ich helfen kann einen Fehler zu finden. 🙂

Bei mir gibt es wie zu erwarten (sonst hätte ich ja schon früher was gepostet) nicht viel neues.

Leider habe ich immer noch keinen Vollzeit Job und schlage mich so mit avantro und Bestdeal durch.
Bewerbungen schreibe ich immer noch fleißig und habe jetzt sogar zwei Agenturen, die nach Jobs für mich ausschau halten. Doch der Markt ist leider schlecht im Moment.
Ich habe im Moment so viel Lust auf Projekte, wie z.B. ein Home-NAS bauen, aber dafür Fehlt jetzt im Moment das Geld. Je nach Arbeitslage die kommenden Wochen, werde ich mich wieder mehr mit dem „MCSA: Windows Server 2012“ beschäftigen, da ich wirklich Lust hätte den zu machen.

Nun gut, soweit wieder von hier.

Gruss,
Alex

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Oktoberfest 2013 – 12.10.2013

Fotos vom Oktoberfest 2013 in Brisbane

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Oktoberfest 2013, ein Album auf Flickr.

 

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